Mittwoch, 28. Dezember 2016

Carretera Austral - die Herrscherin

20.12 bis 27.12.2016
La Junta - Puyuhuapi - Villa Amengual - Villa Mañihuales - Coyhaique
240 km (plus 45 km Auto)                   Gesamt: 1.724 km

Die Carretera Austral ist die unbestrittene Herrscherin im Süden Chiles. Sie bestimmt, wann der gemeine Radler wohin radeln darf - und wann nicht! Okay, es ist natürlich eher das Wetter, das hier das Sagen hat, aber für uns scheint es, als ob es die Carretera wäre. Man möchte morgen eine Etappe von 70 km radeln? "No", sagt die Carretera - und der Himmel öffnet seine Schleusen, es schüttet wie aus Kübeln und der gemeine Radler verkriecht sich in seiner Unterkunft.

Endlich mal ohne Regen!

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Feliz Navidad y Feliz Año Nuevo


Wir wünschen allen unseren Blogleser/innen 
Frohe Weihnachten 
und einen guten Start ins neue Jahr




Übrigens, unser Blog www.radweltreisen.de hat bei der Wahl zum beliebtesten Fahrradblog 2016 in der Kategorie "Radreisen"  einen beachtlichen 7. Platz erreicht! Wir bedanken uns bei Allen, die zu dieser Platzierung beigetragen haben!

Hier geht es zu den Ergebnissen: Beliebteste Fahrradblogs 2016

Dienstag, 20. Dezember 2016

"Helau! Helau!"

13.12. bis 19.12.2016
Puerto Montt - Hornopirén - Chaitén - La Junta
322 km                             Gesamt:   1.484 km

"Helau, helau!" ruft der junge Mann uns zu und hängt dabei weit aus dem hinteren Autofenster. Helau? Fasching an Weihnachten? Dann lachen wir, denn es wird uns klar, dass dies eine spezielle Form der Aussprache für das englische "hello" darstellt.
Auch ein Anwohner der Carretera Austral

Montag, 12. Dezember 2016

"Seid ihr Deutsche?"

5.12.2016 bis 12.12.2016
Temuco - Villarrica - Los Lagos - Frutillar - Puerto Montt
459 km                       Gesamt:  1.162 km


Leise surrend gleitet ein Rolltor zur Seite, ein Pickup fährt auf die Straße und während sich das Tor langsam wieder schließt, hält der Fahrer an, um uns zu fragen: "Seid ihr Deutsche?" Sieht man uns das so leicht an? Der ältere Herr steigt extra aus, um ein wenig mit uns zu plaudern. Er erzählt, dass bereits seine Urgroßmutter, seine Oma, seine Mutter, so wie er selbst auch, hier in Frutillar deutsch in der Schule gelernt haben. Dass es hier in der Stadt viele Deutschstämmige gibt, ist nicht zu übersehen: vom Hotel am See über das Restaurant Guten Appetit oder das Gästehaus Edelweiß bis zum Club Aleman sind die deutschen Wurzeln nicht zu übersehen. Auch die Architektur lässt uns manchmal eher an Süddeutschland als an Chile denken. Schon will der Herr weiter fahren, da fällt ihm ein, dass er uns noch ein Andenken an die Erdbeerstadt mitgeben möchte. Er geht extra noch einmal zurück ins Haus und kommt mit zwei roten Schlüsselanhängern wieder, die uns an die Semanes Musicales Frutillar erinnern sollen.


Montag, 5. Dezember 2016

¡No problema!

30.11.2016 bis 4.12.2016
Talca - Constitución - Los Angeles - Temuco
399 km                         Gesamt:  703 km

"No problema!" meint der Fahrer des großen Geländewagens, als wir ihn fragten, ob wir hier zelten dürfen. Wir hatten eine Lücke im Zaun genutzt, um von der Autobahn herunter zu kommen. Ein Feldweg brachte uns zu der Stelle am Bach, wo nun unser Zelt stand. Der Beifahrer meinte in bestem englisch, wir seien sicher Deutsche. Als wir darauf antworteten, wir kämen aus Stuttgart, klopfte er gleich auf das schwäbische Auto - ein großer Stern ziert den Kühlergrill...
Drei der vier Rancheros

Mittwoch, 30. November 2016

¡Bienvenidos!

24.11. Bis 29.11.2016
Santiago - Melipilla - Lago Rapel - Santa Cruz - Talca
404 km

"Bienvenidos! Welcome to Chile!" ruft uns der Autofahrer fröhlich winkend zu. Es ist erstaunlich, wie oft wir vor allem von LKW-Fahrern freundlich winkend angehupt werden. Fußgänger grüßen uns mit empor gestrecktem Daumen und ein Verkäufer an einem Straßenstand stimmt sogar eigens für uns eine flotte Melodie auf der Fanfare an! Das nennen wir eine herzliche Willkommenskultur!

Bayerische Bierseligkeit in Chile...

Donnerstag, 24. November 2016

¡Hola Chile!

19.11.2016 bis 23.11.2016
Santiago - Los Andes - Valparaíso
21 km

Der Flug war lang - viel zu lang! Und die Boeing bis auf den letzten Platz ausgebucht.

Flug über die Anden...

Donnerstag, 17. November 2016

Es geht los...

...wenn auch mit diversen Hürden, die im Vorfeld noch zu meistern waren. Es fing damit an, dass wir (zum Glück!) noch einmal auf die Homepage unserer Fluggesellschaft, die uns nach Chile bringen soll, geschaut haben. Bislang waren wir davon ausgegangen, dass Fahrräder, die im Karton verpackt sind, problemlos mitgenommen werden. Schließlich stand da ja auch, dass das Gepäckstück bis zu 292 cm lang sein darf - und so ein Fahrradkarton ist ja viel kürzer.

geschafft, das erste Rad ist verpackt
Und es gibt ganz unterschiedliche Radkartons. Zunächst bekamen wir von unserem örtlichen Fahrradhändler zwei Kartons, in denen neue Mountainbikes angeliefert worden waren. Aber zu Hause stellten wir fest, dass unsere Räder unmöglich da rein passen. Also noch einmal zum Händler - und siehe da, es gibt richtig schöne, große Kartons für Elektrofahrräder. Es war zwar ein bisschen schwierig, diese großen Kartons nach Hause zu bringen, aber letztlich standen sie in der Garage. Wir brauchten nur noch die Pedale abzuschrauben und den Lenker quer zu stellen. Und jetzt nur noch das Rad in den Karton zu hieven - fertig! So einfach war ein Verpacken der Räder noch nie...

Sonntag, 9. Oktober 2016

Traumziel?

Wie haben eine neue Reise geplant:


Carretera Austral - unter Radreisenden ein Sehnsuchtsziel. Fjorde, Gletscher, Berge, Seen und Flüsse mit glasklarem Wasser, Landschaft und eine fantastische Natur. Auch wir haben viel davon gehört, haben Blogs von anderen Radlern verfolgt und im Internet und auf dem Büchermarkt gestöbert. Und je mehr wir davon sahen und lasen, um so mehr verfestigte sich der Wunsch, dieses "Projekt" ebenfalls anzugehen.

Abgesehen von den vielen landschaftlichen Höhepunkten, auf die wir uns schon sehr freuen, gibt es in Patagonien allerdings auch Widrigkeiten. Vor allem in Form des Wetters oder auch von bergigen, schlechten Straßen. Nicht umsonst gibt es dort Sprichwörter, die uns schon mal darauf einstimmen können, was uns dort erwartet: "In Patagonien regnet es an 400 Tagen im Jahr." oder "Wozu verreisen, irgendwann kommt doch eh alles hier vorbei geweht."

Wir wissen natürlich nicht, ob die Strapazen so einer Tour in unserem doch leicht fortgeschrittenen Alter überhaupt machbar sind, aber wir nehmen uns auch die Freiheit, besonders schwierige Passagen notfalls mit einem alternativen Transportmittel zu überbrücken. Doch zunächst wollen wir den Weg natürlich mit unserem Wadenmotor angehen. 

Demnächst werden wir also mal wieder weg sein...


Mittwoch, 21. September 2016

Osteuropatour 2016 - ein Fazit

Es ist uns schon zur Gewohnheit geworden, nach unseren Radreisen ein persönliches Fazit zu ziehen. Die diesjährige Tour war ja fast eine Fortsetzung des Paneuropa-Radwegs, den wir im vorigen Jahr geradelt sind. Hier die letztjährige Route:



In diesem Jahr starteten wir in Prag, dem Ziel von 2015. Wenn man beide Reisen zusammen betrachtet sind wir ca. 5000 Kilometer durch sechs Länder gefahren und haben dabei die jeweiligen Hauptstädte besucht. Hier die diesjährige Route:





Freitag, 26. August 2016

Bodensee - Königssee

Lindau - Füssen - Bad Tölz - Traunstein  -  Bad Reichenhall
Die Logos (links oben) sind
unterwegs auf den Rad-
schildern nur schlecht
zu erkennen

467 km   -   4070 hm


Der August kündigt Sommerwetter an. Wir haben noch Zeit - was also hält uns davon ab, den Bodensee-Königssee-Radweg endlich einmal unter die Reifen zu nehmen? Den hatten wir schon länger auf unserer To-do-Liste!  

Kurz entschlossen machen wir uns auf den Weg. Mit dem Zug geht es von Tübingen aus ans Schwäbische Meer, Lindau ist dort unser Startpunkt. Der Bodenseeradweg ist ja weitgehend flach, doch unsere gewählte Route führt uns lange und stetig bergan. Wie gut, dass wir von unserer Osteuropatour noch etwas Kondition haben!


Donnerstag, 4. August 2016

Wir radeln weiter...

30.07.  -  02.08.2016
Berlin  -  Leipzig                                               3.136 km

Eigentlich wäre Berlin der Endpunkt unserer diesjährigen Radreise gewesen, aber weil wir ja die Strecke Posen - Berlin wegen der Probleme mit der Fahrradschaltung mit dem Zug fuhren, wollten wir noch ein paar Kilometer dran hängen. Vielleicht zog es uns auch einfach noch nicht so schnell nach Hause?
Spreefahrt im Regierungsviertel

Samstag, 30. Juli 2016

Vorzeitiges Ende unserer Radreise?

Es hat sich schon längere Zeit angebahnt. Eigentlich seit Litauen. Zuerst kaum merklich, langsam dann jedoch immer stärker. Die Schaltung an meinem Rad zickte. Ausgerechnet die renommierte Rohloff-Schaltung, auf die ich nie etwas kommen ließ!

Meine Rohloff Speedhub
Aber nun gingen einzelne Gänge schwerer, manchmal ließ sich ein Gang fast gar nicht einlegen. Als es schlimmer wurde, schraubte Pit die Abdeckplatte ab, um noch einmal nachzuschauen, ob ein Grund für die Schwergängigkeit ersichtlich wäre. Aber es schien alles okay zu sein.

Dennoch blieb die Schaltung schwergängig, es wurde sogar noch schlimmer. Manchmal klappte ein Gangwechsel erst nach diversen Versuchen - nicht so toll, wenn man wegen eines Anstiegs mal eben zurück schalten will...

Mittwoch, 27. Juli 2016

Polen ist groß

18.07.  -  27.07.2016
Litauen - Masuren - Włozławek - Posen                         2.812 km

Polen ist echt ein großes Land, das merkt man natürlich um so mehr, wenn man es mit dem Fahrrad bereist. Zuerst waren wir ja von Tschechien aus über Auschwitz, Krakau, Tschenstochau, Lodz und Warschau nach Weißrussland geradelt. Und seit wir Litauen verlassen haben, führt unsere Route wieder durch dieses Land.

Wieder in Polen

Sonntag, 17. Juli 2016

Good bye Lenin - hello EU

10.07. - 17.07.2016
Minsk  -  Medininkai  -  Vilnius  -  Meteliei                                  2.224 km
Kirche Medininkai

Tschüß Belarus! Hallo Medininkai! So hätte dieser Beitrag auch betitelt werden können. Denn mit Medininkai verbindet uns viel. In den Neunziger Jahren gab es eine private Initiative von Mitbürgern unserer Gemeinde, um diesem bettelarmen litauischen Dorf, das direkt an der Grenze zu Weißrussland liegt, zu helfen. 

Wir waren damals auch aktiv und zwei Mädchen wohnten im Rahmen eines Schüleraustauschs im Jahr 2000 bei uns. Aber wir waren nie in Medininkai und hatten den Kontakt nach Beendigung der Hilfsaktionen inzwischen verloren. Nun wollten wir es endlich nachholen und das Dorf anschauen. 

Von Minsk aus schrieben wir eine Mail an Alona, "unsere" damalige Schülerin und auch an Ira, die Deutschlehrerin. Beide antworteten und luden uns ein, nach Medininkai zu kommen. Trotz des inzwischen aufgekommenen Regens verbrachten wir zwei wunderschöne Tage bei Alona, die mit ihrem Mann und den beiden Kindern in einem Neubau auf einem riesigen Grundstück wohnt. Vielen Dank, Alona, Jura und auch an Ira - ihr seid tolle Gastgeber! 





Samstag, 9. Juli 2016

Über den Dächern von Minsk

05.07.  -  09.07.2016
Bereza  -  Minsk                                                   1.831 km

In der zehnten Etage eines Hochhauses im Minsker Westen schweift der Blick weit über die Stadt. Hier im Stadtteil Frinskenski bewohnen wir für zwei Tage ein modernes Appartement, das uns mit vielen Annehmlichkeiten wie z.B. Balkon, gut ausgestatteter Küche oder einer Waschmaschine den Aufenthalt sehr bequem macht.

Velotraum in der Küche

Montag, 4. Juli 2016

Ich wär so gerne Millionär...

01.07. - 04.07.2016
Biala Podlaska  -  Bereza                              1.504 km


... das ist in diesem Land nicht schwer! Noch, muss man sagen, denn pünktlich mit unserer Einreise nach Weißrussland gibt es hier eine Währungsreform. Vom weìßrussischen Rubel (BYR) werden sage und schreibe vier Stellen gestrichen! Und es gibt neue Geldscheine und außerdem auch Münzen (seither nur Scheine). Bis zum Jahresende sollen beide "Währungen" gültig bleiben.

Wir waren gespannt, wie das in der Realität aussehen würde. Der erste Bankomat machte uns gleich mal zum Millionär: wir wiesen ihn an, uns 200 BYR auszugeben - wir erhielten 2.000.000 BYR. Das sind übrigens etwa 90 EUR.

Monopoly-Scheine?

Donnerstag, 30. Juni 2016

Begegnungen

28.06. - 30.06.3016
Warschau - Biala Podlaska                            1.304 km

"Have a good trip!" ruft der junge Mann zum Abschied. Er hatte uns radeln gesehen und ist ein paar Minuten neben uns her gefahren. Dabei haben wir uns durch das Autofenster unterhalten und so erfahren, dass er vor zwei Jahren von Polen nach Jerusalem geradelt ist. Respekt!

Blumenwiese

Montag, 27. Juni 2016

Theeeoooo, wir fahr'n nach Lodz

23.6. - 27.6.2016
Tschenstochau - Lodz - Warschau                        1.123 km

Dieser Song geht uns durch den Kopf, als wir in Richtung Lodz unterwegs sind.

Idyllischer See

Samstag, 25. Juni 2016

Krakau und Co.

17.6. - 22.6.2016
Auschwitz - Krakau - Tschenstochau                       834 km

"Geht um Mitternacht in Krakau spazieren, lasst die Stadt zu dieser späten Stunde auf euch wirken. Sie hat dann einen ganz besonderen Charme, wenn die Tagestouristen weg sind." Diesen Rat gab uns der freundliche Zimmervermieter in Auschwitz, als wir uns von ihm verabschiedeten.

Die Weichsel

Sonntag, 19. Juni 2016

Unglaublich...

...und unfassbar, was Menschen ihren Mitmenschen antun können. Zwischen 1,1 bis 1,6 Millionen Menschen ließen dort ihr Leben. Der Besuch in Auschwitz und in Birkenau ist bedrückend. Allein die schiere Größe der Anlagen, vor allem Birkenaus, erschaudert.

Auschwitz

Jeweils 600 bis 1000 Menschen mussten in 28 solcher Blocks "leben" 

Donnerstag, 16. Juni 2016

Polen : Deutschland

13.6. - 16.6.2016
Olomouc - Oświęcim                                           575 km

Das wird spannend werden, heute Abend! Bei der Fußball-EM spielt Deutschland gegen Polen. Und wir wollen uns das hier in Oświęcim anschauen. Seit gestern sind wir in Polen unterwegs und können beobachten, wie die Einheimischen bereits gespannt auf den Abend warten. Polnische Fahnen wehen an Autos, hängen an den Häusern oder auch schon mal am Gartenzaun.

Supermarkt in Polen

Sonntag, 12. Juni 2016

Ist drinnen alles draußen?

7.6. - 12.6.2016
Prag - Olomouc (Olmütz)                                327 km

Diese Frage kann man nur im schwäbischen Dialekt verstehen - und dann auch nur, wenn man den Zusammenhang kennt... Heute früh kam diese Frage von Pit, als wir unser Zelt abbauen wollten. Ich war eben heraus geklettert und nun sollte es ans Abbauen gehen. Und da sollte dann schon alles ausgeräumt sein!

Camp direkt am See

Montag, 6. Juni 2016

Es geht los...

Ja, morgen beginnt für uns der Ernst des Reiseradlerlebens - wir werden uns auf unsere Drahtesel schwingen und gen Osten radeln.

Prags Postkartenansicht

Samstag, 7. Mai 2016

Reiseroute 2016

Wir haben ein neues Reiseziel, es ist quasi die Fortsetzung vom letzten Jahr. Da sind wir ja auf dem Paneuroparadweg von Paris nach Prag geradelt. Dieses Jahr werden wir dort beginnen und voraussichtlich die unten stehende Route fahren:


Osteuropa-Radreise 2016StepMapOsteuropa-Radreise 2016

Sonntag, 1. Mai 2016

Sonntag, 17. April 2016

Mietfahrrad oder eigenes Rad?

Diese Frage hatten wir uns ja vor der Andalusienreise gestellt und uns für die Mietvariante entschieden. Deshalb wollen wir hier noch einmal von den Erfahrungen mit dieser Art einer Radreise berichten.

Es war uns natürlich klar, dass wir keine Fahrräder erwarten konnten, die mit der Qualität unserer Velotraumräder vergleichbar sein würden. Auf den ersten Blick schienen die Räder (Hersteller: Fa. Ridgeback, wohl aus Großbritannien) dann aber dennoch recht stabil zu sein. Von zu Hause hatten wir einen Sattel (Mary) mitgebracht, der jedoch nicht mit der komfortablen Sattelstütze Thudbuster kompatibel war, weil das Sattelrohr der Mieträder einen kleineren Durchmesser hatte.

Freitag, 15. April 2016

Das war Andalusien 2016...

Ja, der Urlaub ist schon wieder vorbei. Zwei Wochen zum radeln sind einfach zu kurz! Definitiv! Der nächste Radurlaub wird sicher länger werden. Und bis dahin zehren wir von den Bildern Südspaniens:

Von Córdoba aus geht es auf dem idyllischen Via Verde weiter...

Dienstag, 5. April 2016

Ruhetag in Córdoba

Was macht man in Córdoba wenn es regnet?

Regen...

Richtig, man besucht die Mezquita! Gestern waren wir auch schon mal da, aber da waren die Schlangen vor den Kassen unerträglich lang. Heute kamen wir ohne Wartezeiten an die Eintrittskarten.

Montag, 4. April 2016

Die Sonne Andalusiens...

...lässt sich heute nicht blicken. Ein riesiges Regengebiet liegt über der iberischen Halbinsel. So fällt uns der Entschluss, heute hier in Córdoba zu bleiben, nicht schwer. Man kann diese großartige Stadt auch bei schlechtem Wetter genießen. Und den Blog aktualisieren! 😉

Unterwegs nach Andalusien


Montag, 14. März 2016

Mit oder ohne eigenem Fahrrad?

Diese Frage stellt sich uns seit wir entschieden haben, das diesjährige Einradeln in Andalusien stattfinden zu lassen. Bereits bei unserer ersten Flugreise zum Start des Iron Curtain Trail nach Kirkenes mussten wir erkennen, dass das Flugzeug nicht die allerbeste Wahl für den Fahrradtransport ist. Weder für den Menschen, der sein Rad im unhandlichen Karton transportieren muss noch für das Rad selber, das leicht diverse Blessuren abbekommen kann.

Nun also Andalusien. Zwei Wochen mit zwölf Radeltagen. Es gibt die Möglichkeit, vor Ort Trekkingräder zu mieten. Aber soll man sich das antun? Wenn die eigenen sehr guten Reiseräder in der Garage stehen?

Samstag, 16. Januar 2016

Vortrag in Weil im Schönbuch


Ungefähr vierzig interessierte Gäste kamen in den Bürgersaal nach Weil im Schönbuch, um unsere Multimediashow anzusehen. Der Arbeitskreis Grüne Politik Weil hatte uns eingeladen, um von unseren Reisen entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs zu berichten.

Aber nicht nur auf Reisen, auch im Alltag ist das Fahrrad eine echte Alternative zum Auto. Leider trägt die Politik noch nicht dazu bei, die Infrastruktur für Radfahrer im gleichen Umfang zu fördern, wie sie dies für den Autoverkehr macht.

Der Arbeitskreis Grüne Politik in Weil hat es sich zur Aufgabe gesetzt, hier entsprechende Verbesserungen zumindest in der Gemeinde zu erzielen. Mit verschiedenen Plakaten und Infos konnten sich die Besucher über den derzeitigen Stand informieren.